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Neubildungen der Regenbogenhaut können nur selten chirurgisch entfernt werden, da sie zum Zeitpunkt der Diagnosestellung in der Mehrzahl der Fälle bereits zu weit fortgeschritten sind (Abb.46-49). Somit bleibt in der Regel nur die Entfernung des Augapfels, auch schon um eine Metastasierung des Tumors in den restlichen Körper zu vermeiden.